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  Berichte, Vorträge und Unternehmensnachrichten der

  TCC Trans Clinic Consultants GmbH:

zuletzt geändert: 14.09.2006 15:28 +0200

   
 

In eigener Sache!  Unsere neue Büroanschrift lautet seit dem 1. Juli 2005:

TCC Trans Clinic Consultants GmbH

Andreas-Gayk-Straße 7-11

D - 24103 Kiel

Germany

fon:        +49 (0) 431 2 10 98 10

fax:        +49 (0) 431 2 10 98 11

mail:      info@tcc-beratung.de

In eigener Sache!  Unsere neue Büroanschrift lautet seit dem 1. Juli 2005:

   
 
 

Erfassungstool für Anfragen als neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2007 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht

Kiel, 14.09.2006     Die InEK gGmbH als Partner der gemeinsamen Selbstverwaltung hat das neue Erfassungstool, Ausfüllhinweise sowie Versandinformationen für die NUB-Anfragen geltend in 2007 veröffentlicht.

   "Ausfüllhinweise Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2007" vom 14.9.2006   (PDF - 27KB)

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Kiel empfiehlt allen ihrem Kunden, die innovative medizintechnische oder pharmazeutische Produkte herstellen oder vertreiben, dringend die umgehende Vorbereitung der Anfragen mit ihren klinischen Kunden. Eingangsfrist für Anfragen ist der 31. Oktober 2006!

...zur Internetpräsenz der InEK gGmbH 

 
 

ABIOMED erhält beschränkte FDA-Zulassung für AbioCor®

Kiel, 06.09.2006     ABIOMED, Inc. aus Danvers, Massachusetts hat gestern von der FDA für eine beschränkte Zulassung des Kunstherzen AbioCor® erhalten.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Kiel gratuliert ihrem Kunden, der ABIOMED Europe GmbH aus Aachen zu diesem Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

   Pressemitteilung Abiomed,Inc.: "Abiomed receives FDA Approval of the AbioCor" vom 5.9.2006   (HTML)

   Artikel Deutsches Ärzteblatt: "USA: FDA lässt Kunstherz AbioCor mit Auflagen zu" vom 6.9.2006   (HTML)

...zur Internetpräsenz der Abiomed, Inc. 

 
 

Neue Verfahrenseckpunkte für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2007 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht

Kiel, 05.09.2006     Die InEK gGmbH als Partner der gemeinsamen Selbstverwaltung hat die neuen Verfahrenseckpunkte für die NUB-Anfragen geltend in 2007 veröffentlicht.

   "Verfahrenseckpunkte Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2007" vom 5.9.2006   (PDF - 112KB)

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Kiel empfiehlt allen ihrem Kunden, die innovative medizintechnische oder pharmazeutische Produkte herstellen oder vertreiben, die umgehende Vorbereitung der Anfragen mit ihren klinischen Kunden.

...zur Internetpräsenz der InEK gGmbH 

 
 

"Die Zukunft der Pflege liegt in Wertschöpfungsketten"

Artikel der Zeitung 'CAREkonkret' Nr. 12 vom 24.3.2006, S.8 mit Positionen von Volker Bahr zur Marktentwicklung von Alten- und Pflegeheimen:

"Um das für sich geeignete Angebot zu finden, sollten Träger bzw. Investoren die eigene Situation und Mittel sowie die der Mitbewerber genau analysieren. An den Schnittstellen zwischen den verschiedenen Teilen eines Unternehmens gibt es noch wirtschaftliche Vorteile durch die Standardisierung von Prozessen zu generieren, zeigte sich auch Volker Bahr von TCC Trans Clinic Consultants GmbH (Kiel) überzeugt. 'Außerdem sollten profilierte Unternehmen möglichst viele Produkte jenseits der Einflusszonen der Kostenträger platzieren', riet er.

Bahr erwartet in den nächsten Jahren eine Marktkonsolidierung, da 'viele kleine Anbieter dem Kostendruck sowie den umfangreichen Anforderungen im Qualitätsmanagement nicht mehr werden standhalten können. Dies führt zu einem verstärkten Angebot von Pflegeplätzen durch Betreiberketten'."

... lesen Sie mehr zu dieser Veranstaltung im Internet unter: Newsflash vom 31.3.2006 der Vincentz Network zu CAREkonkret Heime

   Artikel "CAREkonkret: Die Zukunft der Pflege liegt in Wertschöpfungsketten" vom 24.3.2006, S.8   (PDF - 330KB)

 
 

Wie sieht die wirtschaftliche Zukunft der Pflegeeinrichtungen aus?

Die Zukunft von Pflegeeinrichtungen ist ein Thema, das viele Menschen betrifft. Das Wachstum des Pflegemarktes wird in den nächsten Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung ansteigen. Insbesondere die Zunahme der Hochaltrigen (85 Jahre und älter), die vom Umfang der Pflegebedürftigkeit eine besonders große Rolle spielen werden, wird besonders zunehmen. Nicht erst 2050 gibt es deshalb die Notwendigkeit intensiven Nachdenkens und Handelns. Schon heute wird die Finanzierung der Pflegeleistungen zunehmend schwieriger und die Mittel begrenzter.

"Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Volker Bahr am 20. Februar 2006 ein Referat auf der EUROFORUM-Konferenz "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung" in Frankfurt/Main.

   Veranstaltungsprospekt "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung"   (PDF - 249KB)

   Referat "Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb" (PDF - 154KB)

 
 

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2006 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht

Kiel, 02.02.2005     Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK gGmbH) hat die Informationen der positiv und negativ beurteilten Anträge auf neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2006 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH freut sich, Ihre Mandanten auch in diesem Jahr erfolgreich unterstützt haben zu dürfen!

   "Übersicht Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2006" vom 1.2.2006   (PDF - 61KB)

 

Intensivseminar Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren. 4. Postgraduierte Fortbildung des mibeg-Instituts Medizin in Kooperation mit den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe ab dem 4. November 2005 in Köln

Leitende Ärztinnen und Ärzte, die über die fachliche Leitung einer Abteilung hinaus die Verantwortung für die medizinische Führung eines Krankenhauses übernehmen, sind heute mit hochkomplexen Anforderungen konfrontiert. Sie umfassen gleichermaßen fachübergreifende medizinische Kompetenz, unternehmerisches Denken und Handeln, das im Einklang mit medizinisch-pflegerischer Ethik stehen soll, sowie richtungsweisende Führungsstrategien.

Jeder einzelne Seminarabschnitt wird unter der Leitung und Moderation eines erfahrenen Ärztlichen Managers durchgeführt. Jedes einzelne Modul transportiert praxisnah Wissen zu den operativen, dispositiven und strategischen Entscheidungen, die Ärztliche Direktoren realisieren wollen und verantworten müssen.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Dr. Weidenhammer im Wissenschaftlichen Beitrat und an der Gesamtleitung dieser Fortbildungsreihe beteiligt.

   Seminar-Flyer "Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren"   (PDF - 50KB)


"Gesundheitsökonomische Aspekte der Schlaganfallversorgung"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Volker Bahr am 1. Juni 2005 ein Referat auf der zertifizierten Fortbildungsveranstaltung des Caritas-Krankenhauses Dillingen "Aktuelles zum Schlaganfall" in Dillingen/Saar.

   Seminar-Flyer (gescannt) "Aktuelles zum Schlaganfall"   (PDF - 352KB)

   Artikel "Saarbrücker Zeitung vom 14.06.2005: Neue Behandlungsmethoden gegen Schlaganfall in Dillingen vorgestellt"   (PDF - 65KB)

   Referatsfolien Dr. Malgorzata Jakubowska "Sekundärprävention des Schlaganfalls"   (PDF - 520KB)

   Referatsfolien Volker Bahr "Gesundheitsökonomische Aspekte der Schlaganfallversorgung"   (PDF - 348KB)

...zur Internetpräsenz des Caritas-Krankenhauses Dillingen


Klinische Forschung (CRA / Clinical Data Manager). Fortbildung des mibeg-Instituts Medizin ab dem 1. April 2005 in Köln

Vor jeder Medikamentenzulassung liegt der lange Weg der Entwicklung und der klinischen Prüfung. CRAs / Clinical Research Associates (Klinische Monitore) stellen dabei das Bindeglied zwischen der Pharmazeutischen Industrie und dem Prüfarzt dar.

Die Hauptaufgaben des CRAs und des Clinical Datamanagers liegen in der Betreuung der Prüfärzte, der Validierung der von den Prüfärzten erhobenen Studien-Daten und der Sicherstellung, dass geltende Richtlinien und Gesetze von allen Parteien eingehalten werden.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH ist mit Simone Kneer-Weidenhammer an dieser Fortbildungsreihe beteiligt.

   Seminar-Flyer "Klinische Forschung"   (PDF - 50KB)


Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2005 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht

Saarbrücken, 02.02.2005     Die InEK gGmbH als Partner der gemeinsamen Selbstverwaltung hat die Informationen der positiv und negativ beurteilten Anträge auf neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2005 gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG veröffentlicht.

   "Übersicht Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden 2005" vom 1.2.2005   (PDF - 34KB)

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Saarbrücken gratuliert ihrem Kunden, der Impella CardioSystems AG aus Aachen zu der erfolgreichen Bewertung ihrer innovativen Microaxial-Blutpumpen. Nur 26 der 983 angefragten Themenkomplexe bzw. Leistungen und Produkte haben die strengen Kriterien der NUB-Vereinbarung der Vertragsparteien erfüllen können.

   "Übersicht NUB 2005: Microaxial-Blutpumpe" vom 1.2.2005   (PDF - 225KB)

...zur Internetpräsenz der Impella CardioSystems AG 


"Gesundheitswirtschaft: Gründerwelle bei Versorgungszentren"

Artikel der Zeitung 'Financial Times Deutschland' vom 4.2.2005 mit Positionen von Simone Kneer-Weidenhammer zu Medizinischen Versorgungszentren (MVZ).

"'Rentabel ist alles, was sich um die Behandlung der großen Volkskrankheiten dreht', sagt Kneer-Weidenhammer."

"Ausgereift wirken die meisten der bisherigen MVZ-Modelle jedoch nicht. 'Das ist oft alter Wein in neuen Schläuchen', sagt Anwältin Simone Kneer-Weidenhammer von der Unternehmensberatung Trans Clinic Consultants in Saarbrücken. So hätten sich oft Gemeinschaftspraxen einfach nur in Medizinische Versorgungszentren umbenannt, ohne sich neue Wirtschaftlichkeitsmodelle überlegt zu haben."

   Artikel "FTD: Gründerwelle bei Versorgungszentren" vom 4.2.2005   (HTML)

   Artikel "Capital.de: Gründerwelle bei Versorgungszentren" vom 4.2.2005   (HTML)

   "Der Tag" vom 7.2.2005, S.2f.   (PDF - 171KB)


Forensik in Schleswig-Holstein ist in privater Hand. Zuschlag für Damp-Gruppe

Saarbrücken, 10.12.2004     Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH sah folgenden Artikel in der ÄrzteZeitung und empfiehlt die Lektüre.

   ÄrzteZeitung 10.12.2004: Psychiatrische Kliniken komplett verkauft  (HTML)

Schleswig-Holstein hat die Privatisierung seiner psychiatrischen Kliniken weitgehend abgeschlossen. Die Fachklinik in Schleswig wurde an eine Bietergemeinschaft verkauft. Den Zuschlag erhielten die Damp Holding AG und das Schleswiger Martin-Luther-Krankenhaus.

Für Aufsehen sorgt die Übernahme auch, weil damit die in Schleswig angesiedelte Forensik in private Hände gelegt wird. Der neue Träger kann jedoch auf Erfahrungen seiner Unternehmensgruppe in der Forensik durch das zur Holding zählende Hanseklinikum in Stralsund verweisen.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Saarbrücken gratuliert ihrem Kunden, der Damp Holding AG, zu diesem Erfolg. 

...zur Internetpräsenz der Damp Holding AG


Heart pump fitted without surgery

A patient becomes the first in the UK to receive an artificial heart pump inserted without the need for surgery.

Saarbrücken, 04.11.2004  TCC Trans Clinic Consultants GmbH saw this story on BBC News Online and thought you should see it.

   BBC News Online: Heart pump fitted without surgery    (HTML)

...zur Internetpräsenz der Impella CardioSystems AG


Neue Fallpauschalenvereinbarung für 2005  (FPV 2005) verabschiedet

Saarbrücken, 20.09.2004  Die Partner der gemeinsamen Selbstverwaltung (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Spitzenverbände der Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung) haben sich auf den Fallpauschalenkatalog für das Jahr 2005 geeinigt und diesen offiziell vorgelegt.

   Übersicht FPV 2005   (PDF - 48KB)


"Money, Management and Morals"

Unter diesem Titel hat die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 10. September 2004 ein Referat auf dem EAHM-Jubiläumskongress "Hospital of the future" in Oslo gehalten.

   Kongress-Programm "EAHM 2004: Hospital of the future"   (PDF - 774KB)


Intensivseminar Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren. 3. Postgraduierte Fortbildung des mibeg-Instituts Medizin in Kooperation mit den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe ab dem 24. September 2004 in Köln

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Dr. Weidenhammer im Wissenschaftlichen Beitrat und an der Gesamtleitung dieser Fortbildungsreihe beteiligt.

   Seminar-Flyer "Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren"   (PDF - 46KB)


Herzunterstützungssysteme der Impella CardioSystems retten nachweislich Leben.

Die TCC Trans Clinic Consultants gratuliert seinem Kunden zu den im Rahmen der Frühjahrstagung der DGK präsentierten Ergebnissen

Saarbrücken, 20.4.2004     Bei der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) hat eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Freiburg in ihrem Postervortrags "Mechanische Kreislaufunterstützung bei akuter und chronischer Herzinsuffizienz – Indikationen, Komplikationen und Ergebnisse" die herausragenden Eigenschaften der Impella Produkte bestätigt. "Bei den Patienten mit Postkardiotomie-Versagen konnte nach Einführung der Mikroaxialpumpe “Impella“ [...] die Sterblichkeit von 83% auf 50% gesenkt werden."

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH gratuliert seinem Kunden, der Impella CardioSystems AG, zu diesen Ergebnissen. "Das große Engagement der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Impella AG sowie die herausragende Innovationskraft der Impella Produkte finden damit in einem schwierigen Marktumfeld abermals eine angemessene Bestätigung", meint dazu TCC-Geschäftsführer Dr. Jörg Weidenhammer sichtlich zufrieden.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH aus Saarbrücken sowie ihr renommiertes Tochterunternehmen die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH aus Kiel sind seit August letzten Jahres allgemeiner Beratungsdienstleister der Impella CardioSystems AG aus Aachen.

   Abstract des Postervortrages "Mechanische Kreislaufunterstützung bei akuter und chronischer Herzinsuffizienz"   (PDF - 8KB)

...zur Internetpräsenz der Impella CardioSystems AG


"Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb"

Unter diesem Titel hat die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 22. März 2004 ein Referat auf der EUROFORUM-Konferenz "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung" in Berlin gehalten.

   Veranstaltungsprospekt "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung"   (PDF - 220KB)

   Referat "Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb"   (PDF - 155KB)

   Referat "Kurzzeitpflege"   (PDF - 39KB)

   Artikel "CAREkonkret: Kurzzeitpflege: Zusatzangebot kann vielfältigen Nutzen bringen" vom 08.04.2004, S.1   (PDF - 248KB)


Collexis Germany auf der MEDICA 2003

Das Gemeinschaftsunternehmen Collexis Germany, an der die Unternehmen SyynX WebSolutions GmbH, IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH und die TCC Trans Clinic Consultants GmbH beteiligt sind, hat ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf der MEDICA 2003 präsentiert.

Artikel 'Pflaster, Binden und Software' in der Saarbrücker Zeitung, Ausgabe vom 21.11.2003, Seite D5.

   Artikel "Saarbrücker Zeitung: Pflaster, Binden und Software" vom 21.11.2003, S. D5"   (PDF - 24KB)


Saarlands Wirtschafts-Staatssekretär Hettrich zu Besuch

Anlässlich des auf der MEDICA 2003 begangenen und vom Saarland ausgerichteten "Tages der Großregion Saar-Lor-Lux/ Rheinland-Pfalz/ Wallonien" trafen sich am 20.11.2003 der saarländische Wirtschafts-Staatssekretär Hettrich  und der Geschäftsführende Gesellschafter der TCC Trans Clinic Consultants GmbH am Messestand der Collexis Germany.

Im Gespräch mit Dr. Weidenhammer betonte Hettrich: "Angesichts des globalen Geschehens in der Wachstumsbranche Medizintechnik hat ein Auftritt der Europaregion mehr Chancen, beachtet zu werden."

 

Dr. Weidenhammer & Staatssekretär Hettrich auf der MEDICA 2003 bei Collexis Germany

Belgiens Handelsattachée Detaille zu Besuch

Anlässlich des "Tages der Großregion Saar-Lor-Lux/ Rheinland-Pfalz/ Wallonien" nahm Volker Bahr die Gelegenheit wahr, dem wallonischen Handelsattachée Detaille und ZPT-Geschäftsführer Götzinger die Collexis-Produkte zu präsentieren.

Volker Bahr, IHK-Geschäftsführer Götzinger & Handelsattachée Detaille auf der MEDICA 2003 bei Collexis Germany

Neue Fallpauschalenvereinbarung für 2004  (KFPV 2004) verabschiedet

Saarbrücken, 19.11.2003   Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) hat die Fallpauschalenverordnung für das Jahr 2004 nunmehr offiziell vorgelegt.

   Übersicht KFPV 2004   (PDF - 45KB)


"Wie behandelt man den psychisch Kranken am besten?"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 16. Oktober 2003 ein Referat auf dem Treffen der Fachgruppe Psychiatrie des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. in Weinsberg.

   Referat "Wie behandelt man den psychisch Kranken am Besten?"   (PDF - 123KB)


2. Intensivseminar Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren

Jeder einzelne Seminarabschnitt wird unter der Leitung und Moderation eines erfahrenen Ärztlichen Managers durchgeführt. Jedes einzelne Modul transportiert praxisnah Wissen zu den operativen, dispositiven und strategischen Entscheidungen, die Ärztliche Direktoren realisieren wollen und verantworten müssen.

Die TCC Trans Clinic Consultants GmbH ist mit Ihrem Geschäftsführer Dr. Weidenhammer im Wissenschaftlichen Beitrat und an der Gesamtleitung dieser Fortbildungsreihe beteiligt.

   Seminar-Flyer "Krankenhausleitung für Ärztliche Direktoren"   (HTML)


Fachtagung Gesundheitsmanagement für eine Delegation von 42 Krankenhausdirektoren aus China

Am 31. März 2003 empfing das mibeg-Institut Medizin  42 Krankenhausdirektoren aus China in Köln. Die Leiter der Krankenhäuser aus dem Norden Chinas besuchten mehrere Tage die Bundesrepublik Deutschland, um das hiesige Gesundheitssystem kennen zu lernen.

Da die chinesischen Gäste besonders an modernen Konzepten interessiert waren, ist die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Weidenhammer gebeten worden, aktuelle Management- und Leitungskonzepte aus deutschen Krankenhäusern vorzustellen.

   Pressemitteilung "Delegation von 42 Krankenhausdirektoren aus China zu Gast in Köln"   (HTML)


"Endokrinologie und Diabetologie im Umfeld forschungs- und gesundheitspolitischer Herausforderungen"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 5. März 2003 ein Plenarreferat auf dem 47. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Köln.

   Kongressvorschau "MedReport. Organ für ärztliche Fortbildungskongresse", 05/2003, S.1   (PDF - 1.810KB)


TCC Trans Clinic Consultants GmbH Alleingesellschafter der IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH

Die Saarbrücker Unternehmensberatung TCC Trans Clinic Consultants GmbH hält nunmehr 100% der Gesellschafteranteile an der renommierten Kieler IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH.

Nachdem das Saarbrücker Unternehmen bereits 2001 die Hälfte der Anteile erworben hatte, unterstreicht das weitere finanzielle Engagement für Dr. Jörg Weidenhammer die konsequent verfolgte Neuausrichtung des bekannten Institutes auf die Schwerpunkte Versorgungsforschung und Pharmaökonomie.

Auch die TCC Trans Clinic Consultants GmbH müsse als Alleingesellschafter der IGSF GmbH nunmehr zum Establishment im Gesundheitswesen gezählt werden.


"Verwaltung oder Management ? Prozessoptimierung überall !"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 4. Dezember 2002 ein Referat im Rahmen der Veranstaltung des Medizintechnik Forum Saar: "Prozessoptimierung in den Krankenhäusern - mit den Dienstleistern Hand in Hand" in Saarbrücken.

   Referatsfolien "Verwaltung oder Management? Prozessoptimierung überall!"   (PDF - 390KB)


"Die TCC GmbH stellte Weichen. Sanierung und Verkauf des Dresdner Herzzentrums"

   Artikel "CAREkonkret: Die TCC GmbH stellte Weichen. Sanierung und Verkauf des Dresdner Herzzentrums" vom 22.02.2002, S.8   (PDF - 65KB)


"HERZ und SCHMERZ. Jetzt sechs Herzzentren bei der Sana"

   Artikel "Klinik Management aktuell: HERZ und SCHMERZ. Jetzt sechs Herzzentren bei der Sana" von 02/2002, S.41   (PDF - 135KB)


"Krankenhaus - quo vadis? Krankenhausstrategien - Weichenstellung für die Zukunft"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Volker Bahr am 23. Oktober 2001 einen Workshopbeitrag auf dem Kommunalforum 'Die Stadt für die Zukunft rüsten' der Deutschen Bank AG in Stuttgart.

   Referatsfolien "Krankenhaus - quo vadis? Krankenhausstrategien - Weichenstellung für die Zukunft"   (PDF - 275KB)


DRG‘s: Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Lieferant

Zusammenfassung des Vortrages der TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Michael Hauenstein,

gehalten auf der P.E.G. Fachtagung "Krankenhaus-Beschaffungsmarkt im Wandel" am 18.10.2001 in Offenburg:

Die Einführung der DRG´s und die Rechtsformänderung der Krankenhäuser (Privatisierung) beschleunigen begonnene Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen. Erstmals sind Controllinginstrumente notwendig, welche die Sicht auf das Leistungsspektrum und die Wirtschaftlichkeit der Kliniken lenken.
Eine prozessanalytische Betrachtung der Beziehung von Krankenhäusern zu Herstellern und Lieferanten ist notwendig. Die momentane Lieferantensituation zeigt, dass der systeminduzierte Kostendruck an die Krankenhäuser weitergegeben wird und es so zu einer sinkenden Zahl innovativer Produkte bei steigenden Kosten kommt. Um das zu ändern und weiterhin als kompetenter Partner für die Krankenhäuser bereitzustehen, ist es nötig, dass Strategien in Form von Kooperationen angestrebt werden.
Jedoch kann keine Implementierung von Innovationen stattfinden, wenn nicht alle Beteiligten an der Veränderung der bestehenden Situation interessiert sind. Als wichtigster Punkt hierfür gilt, dass Innovationen die bisherigen Methoden vollständig ablösen und eine Regelung zum Wissenstransfer zwischen Industrie/Hersteller und Krankenhäusern gefunden wird.


"TCC Trans Clinic Consultants GmbH beteiligt sich an renommiertem Forschungsinstitut"

   Artikel "Technologie-Informationen : TCC Trans Clinic Consultants GmbH beteiligt sich an renommiertem Forschungs-Institut" von 01/2002, S.13   (PDF - 410KB)


"DRGs und Praxisnetze als Chancen für Lieferanten"

Artikel der Zeitschrift 'MTD' mit Positionen von Dr. Jörg Weidenhammer

   Artikel "MTD : DRGs und Praxisnetze als Chancen für Lieferanten" von 09/2001, S.57ff.   (PDF - 95KB)


"Software für die DRGs. Die Revolution im Krankenhaus"

Artikel der Zeitschrift 'Krankenhaustechnik' mit Positionen von Dr. Jörg Weidenhammer

   Artikel "Krankenhaustechnik : Software für die DRGs. Die Revolution im Krankenhaus" von 06/2001, S.32ff.   (PDF - 920KB)


"Berater als Change Agents"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 29. März 2001 ein Referat auf dem 5. Symposium zum Gesundheitsmanagement "Umbrüche im Gesundheitswesen: Veränderungen erfolgreich meistern" der Philipps-Universität Marburg in Marburg.

   Referatstext "Berater als Change Agents: Erfahrungen aus der Praxis"   (PDF - 264KB)


"Saarland: Scharfe Kritik an übereiltem Klinikenumbau mit massivem Arbeitsplatzabbau"

   Artikel "CAREkonkret : Saarland: Scharfe Kritik an übereiltem Klinikenumbau mit massiven Arbeitsplatzabbau" vom 24.11.2000, S.9   (PDF - 280KB)


"Das gläserne Krankenhaus. Wie virtuell kann ein Krankenhausbetrieb werden?"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 26. September 2000 ein Referat auf  der 'TK 2000 Hannover - Zukunftsfähige Formen der Krankenhaustechnik' an der Medizinischen Hochschule Hannover.

   Referatstext "Das gläserne Krankenhaus. Wie virtuell kann ein Krankenhausbetrieb werden?"   (PDF - 460KB)

   Konferenz-Programm "TK 2000 Hannover"   (PDF - 53KB)


"Krankenhaus - quo vadis? Vorwärtsstrategien für die finanzielle Sackgasse - Erfolgsfaktoren für das Krankenhaus der Zukunft"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 11. September 2000 einen Workshopbeitrag auf dem Zukunftstag 2000 - Gemeinden und Regionen der Deutschen Bank AG in Berlin.

   Referatstext "Krankenhaus - quo vadis? Vorwärtsstrategien für die finanzielle Sackgasse - Erfolgsfaktoren für das Krankenhaus der Zukunft"   (PDF - 200KB)


"Von der theoretischen Planung zur praktischen Umsetzung - Perspektiven für Krankenhäuser, Krankenkassen und Medizinprodukteindustrie"

Unter diesem Titel hielt die TCC Trans Clinic Consultants GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 5. September 2000 ein Referat auf  der MedInform-Veranstaltung "Chancen und Risiken durch DRGs im Krankenhaus“ in Bonn.

   Referatstext "DRGs: Von der theoretischen Planung zur praktischen Umsetzung - Perspektiven für Krankenhäuser, Krankenkassen und Medizinprodukteindustrie"   (PDF - 55KB)

In der BVMed-Pressemitteilung vom 6.9.2000 (50/2000) war über diesen Vortrag Folgendes zu lesen:

"Dr. Jörg Weidenhammer, Geschäftsführender Gesellschafter von TCC Trans Clinic Consultants Saarbrücken, verdeutlichte, dass die Belastung der Krankenhäuser durch die DRG-Einführung und Krankenhaus-Bedarfspläne der Länder derzeit enorm sei. Dies führe zu einem gewachsenen Angstpotential bei den Krankenhäusern, von denen nur rund 25 Prozent gut auf das Überleben im Markt vorbereitet seien. Durch die DRG-Einführung würden die Krankenhauserlöse um rund 20 Prozent sinken. Klar sei auch, dass kein Krankenhaus an einem leistungsstarken EDV-System vorbeikomme, denn die DRG-Abwicklung sei ohne EDV nicht möglich. Nach seiner Einschätzung würden in Zukunft insbesondere die Patientengruppen an Bedeutung gewinnen. Der Endverbraucher Patient werde mehr Mitsprache bekommen."

   BVMed-Pressemitteilung: "Chancen und Risiken durch DRGs im Krankenhaus" vom 6.9.2000  (PDF - 13KB)


Saarlands Wirtschaftsminister Dr. Georgi zu Besuch

Anlässlich der MEDICA 1999 trafen sich der saarländische Wirtschaftsminister und der Geschäftsführende Gesellschafter der TCC Trans Clinic Consultants GmbH am Messestand der CP ClinicPartners.

Im Gespräch mit Dr. Weidenhammer betonte Dr. Georgi: "Eine privatwirtschaftliche Betrachtung des Gesundheitswesens kann für diese Branche nur von Nutzen sein. Andere bereits privatisierte Bereiche haben uns dies vorgemacht.

Dr. Weidenhammer und Dr. Georgi auf der MEDICA 1999 bei CP ClinicPartners


  Berichte, Vorträge und Unternehmensnachrichten unserer

  IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH:

   
 

Versorgung von psychosomatischen Erkrankungen neu geordnet

Struktur und Bedarf Psychotherapeutischer Medizin in Hessen durch IGSF GmbH untersucht

Die Kieler IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH (IGSF) hat eine Neuordnung in der Versorgung von psychosomatischen Erkrankungen im Bundesland Hessen empfohlen. Zu diesem Ergebnis kommt ein umfassendes Gutachten zur Strukturanalyse und Bedarfsermittlung im Bereich der Psychotherapeutischen Medizin (Psychosomatik) in Hessen, das von der Kieler IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums erstellt wurde.

  Gutachten zur Strukturanalyse und Bedarfsermittlung im Bereich der Psychotherapeutischen Medizin (Psychosomatik) in Hessen (PDF - 101KB)

 
 

"Ultraschall in Zeiten der DRG"

Unter diesem Titel beteiligte sich die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH mit Volker Bahr am 11. Juni 2005 an einer Round-Table-Diskussion auf der Seminarleitertagung der DEGUM in Remscheid-Lennep.

  Veranstaltungsprospekt "DEGUM Seminarleitertagung 2005" (PDF - 18KB)


Geringere Kosten in der Diabetestherapie durch Glitazone

Die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH gratuliert ihrem Kunden zu den Studienergebnissen

Saarbrücken, 5.8.2004     Die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH sah folgenden Artikel in der ÄrzteZeitung und empfiehlt die Lektüre.

   ÄrzteZeitung 3.8.2004: Studie zum Kostenvergleich bei Diabetestherapie  (HTML)

Der HbA1c-Wert war nach 26 Wochen Therapie mit Pioglitazon um im Mittel 0,72 und mit Insulin um 0,42 Prozentpunkte (CT: -0,27 Prozentpunkte; ICT: -0,56 Prozentpunkte) gesunken. Besonders deutlich war der Unterschied zugunsten des Glitazons bei Übergewichtigen und bei einer Diabetesdauer von unter fünf Jahren. Auch Nüchternblutzucker (Pio. -24,5 mg/dl; Ins. -19,5mg/dl) und postprandialer Blutzuckerspiegel (Pio. -39,2mg/dl; Ins. -24,8 mg/dl) wurden mit der Pioglitazon-Therapie stärker gesenkt.

Die mittleren Gesamtkosten (Kosten für Arzneien, ärztliche Behandlung, Laborleistungen, Klinikaufenthalte, Heil- und Hilfsmittel) betrugen pro Patient in der Pioglitazon-Gruppe 1207 Euro und in der Insulingruppe 1510 Euro. Unabhängig vom Studienarm wurden die Behandlungskosten durch Begleit- und Folgeerkrankungen bestimmt. Diese Kosten lagen bei Patienten mit Folgeerkrankungen deutlich höher (1206 bis 1885 Euro vs. 1079 bis 1190 Euro). Und: Die Kosten pro HbA1c-Senkung um 0,5 Prozentpunkte betrugen mit Pioglitazon 837 Euro und mit den Insulintherapien 1789 Euro.

Die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH gratuliert ihrem Kunden, der Takeda Pharma GmbH, zu diesen Ergebnissen. Mitarbeiter des Institutes waren als Co-Autoren an der COMPACT-Studie beteiligt (Diabetes und Stoffwechsel 13, 2004, 121).

   Zeitschrift "Diabetes und Stoffwechsel"  (HTML)


Wie sieht die wirtschaftliche Zukunft der Pflegeeinrichtungen aus?

Die Zukunft von Pflegeeinrichtungen ist ein Thema, das viele Menschen betrifft. Das Wachstum des Pflegemarktes wird in den nächsten Jahren aufgrund der demographischen Entwicklung ansteigen. Insbesondere die Zunahme der Hochaltrigen (85 Jahre und älter), die vom Umfang der Pflegebedürftigkeit eine besonders große Rolle spielen werden, wird besonders zunehmen. Nicht erst 2050 gibt es deshalb die Notwendigkeit intensiven Nachdenkens und Handelns. Schon heute wird die Finanzierung der Pflegeleistungen zunehmend schwieriger und die Mittel begrenzter.

"Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb"

Unter diesem Titel hat die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 22. März 2004 ein Referat auf der EUROFORUM-Konferenz "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung" in Berlin gehalten.

   Veranstaltungsprospekt "Die wirtschaftliche Pflegeeinrichtung"   (PDF - 220KB)

   Referat "Wachstumsmarkt Pflegeeinrichtungen – Strategien zur Entfaltung im Wettbewerb"   (PDF - 155KB)

   Referat "Kurzzeitpflege"   (PDF - 39KB)

   Artikel "CAREkonkret: Kurzzeitpflege: Zusatzangebot kann vielfältigen Nutzen bringen" vom 08.04.2004, S.1   (PDF - 248KB)


Collexis Germany auf der MEDICA 2003

Das Gemeinschaftsunternehmen Collexis Germany, an der die Unternehmen SyynX WebSolutions GmbH, IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH und die TCC Trans Clinic Consultants GmbH beteiligt sind, hat ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf der MEDICA 2003 präsentiert.

Artikel 'Pflaster, Binden und Software' in der Saarbrücker Zeitung, Ausgabe vom 21.11.2003, Seite D5.

   Artikel "Saarbrücker Zeitung: Pflaster, Binden und Software" vom 21.11.2003, S. D5"   (PDF - 25KB)


"Gutachten belegt: Zevener Geburtshilfe nicht zu halten. Gesellschafter sollen vielmehr die Einrichtung eines Zentrums für minimal-invasive Chirurgie prüfen"

"Zeven. Die Karten im Poker um die Zukunft des Zevener Krankenhauses werden neu gemischt. Das gestern vorgestellte Gutachten des Kieler Institutes für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) hat dazu neue Erkenntnisse und Argumente geliefert.

Im Auftrag der Samtgemeinde Zeven haben Dr. Jörg Weidenhammer und Volker Bahr die OsteMed Kliniken-Zukunftskonzeption begutachtet. Auf Einladung der Samtgemeinde nahmen an der gestrigen Vorstellung neben den Mitgliedern des Samtgemeindeausschusses rund 20 Kreistagsabgeordnete sowie die Dezernenten Luttmann und Peimann als Vertreter des Landkreises teil..."

   Artikelt "Zevener Zeitung: Gutachten belegt: Zevener Geburtshilfe nicht zu halten"   (PDF - 25KB)


Wir wollen Ihnen nahe sein; deshalb sind wir umgezogen!

Ankunft am Hauptbahnhof Kiel.

Benutzen Sie den Ausgang Sophienblatt,

gehen Sie rechts und

nach ca. 300 Metern sind Sie in der Andreas-Gayk-Straße 7-11 !

Unsere neue Anschrift:

IGSF Institut für Gesundheits-System Forschung GmbH

Andreas-Gayk-Straße 7-11

D - 24103  KIEL

Telefon:  +49 (0) 431 38 95 - 0

Telefax:  +49 (0) 431 38 95 - 90

e-Mail:    info@igsf-gmbh.de

URL:       www.igsf-gmbh.de


"Endokrinologie und Diabetologie im Umfeld forschungs- und gesundheitspolitischer Herausforderungen"

Unter diesem Titel hielt die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH mit Dr. Jörg Weidenhammer am 5. März 2003 ein Plenarreferat auf dem 47. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Köln.

   Referatsfolien "Endokrinologie und Diabetologie im Umfeld forschungs- und gesundheitspolitischer Herausforderungen"   (PDF - 320KB)


"Die Einführung der AR-DRG in der Bundesrepublik Deutschland - ein Situationsbericht"

Am 12. & 13. Oktober 2001 haben die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH aus Kiel gemeinsam mit der VdAK/AEV Landesvertretung Thüringen die 1. Erfurter Herbsttagung unter dem Thema " Management im Krankenhaus im Zeitalter der DRGs" in Erfurt veranstaltet.

Die IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH hat mit Dr. Jörg Weidenhammer und Volker Bahr in diesem Rahmen mehrere Referate und Workshops zur Thematik beigetragen.

   Referatstext "Die Einführung der AR-DRG in der Bundesrepublik Deutschland - ein Situationsbericht (Stand: Herbst 2001)"   (PDF - 75KB)